Aggressionen und ihre Therapie - Aggressionstherapie

Im Zentrum für Aggressionstherapie in Köln beschäftigen wir uns schwerpunktmässig mit der Diagnostik und Therapie von Aggressionen und Aggressionsstörungen.

Aggressionen sind natürlich und gehören zum Menschsein dazu. Sie können aber auch destruktiv werden und in Gewalt münden.

Destruktive Aggressionen oder auch Wutanfälle und Wutausbrüche sind jedoch gut therapierbar mit einer hirngerechten Therapie.

Diese muss an den Grundmechanismen der Aggressionsbildung ansetzen und führt damit nicht nur zu erhöhter Selbststeuerung und angemessenem Gefühlsausdruck, sondern kann auch Beziehungsfähigkeit und emotionale Klugheit zur Folge haben.

 

Zusätzlich bieten wir in unserem Zentrum für Aggressionstherapie in Köln regelmässige Informationsveranstaltungen für Angehörige, Interessierte und Multiplikatoren sowie Seminare zur Deeskalation, sowie Mediation an.

 

Nicht nur Angehörige und Opfer der Gewalt leiden unter Aggressionsstörungen eines Mitmenschen sondern oft auch die Betroffenen selbst.

Der Schutz von Angehörigen und Kindern steht an erster Stelle. Er kann nur dann stattfinden, wenn Erwachsene oder Jugendliche in der Lage sind, ihre eigenen Aggressionen zu beherrschen.

 

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Es lassen sich Wege finden.

Aggression, Wutausbrüche, Erwachsene am Beispiel Kinski

Aggression, Wutausbrüche bei Kindern in Familien

Interview Gewalt bei Kindern: Dipl. Psych. Michael Kopper

Aggressionen sind zunächst gesund und sollten angemessen gelebt werden. Wenn dies nicht der Fall ist und es zu Verdrängungen kommt, können Aggressionen zum Problem werden. Übermäßige Aggressionen, Wutausbrüche, Aggressionsattacken und Gewaltverhalten sind oft Ausdruck einer Aggressionsstörung. Aggressionstherapie kann hier helfen.

Aggressionen in Form von Aggressionsstörungen können auch begleitet werden von übermässigen Macht- und Unterdrückungswünschen. Meist dann, wenn ein Mensch seine Gewalt oder seine Aggressionen nicht kontrollieren kann oder will, ist von einer Aggressionsstörung auszugehen. Die Grundlage dieser Störung bilden zunächst intensive Erregungszustände, die meist eine aggressive Handlung zur Folge haben, um diese Erregungszustände abzubauen.

 

Aggressionen können aufgrund ihrer Hartnäckigkeit langfristig oft nur therapeutisch mit einer spezifischen Aggressionstherapie verändert werden. Hierbei handelt es sich um eine spezifische Therapie, welche die neurologischen Grundlagen und die spezielle Psychodynamik von Aggressionen berücksichtigt. Aggressionstherapie, die nicht zu verwechseln ist mit einem Anti-Aggressionstraining. Antiaggressionstraining wird ebenfalls angeboten und kommt insbesondere in Einzelgruppen und Institutionen zur Anwendung.

 

Das Konzept der neuroaktiven Aggressionstherapie (NAT) setzt an der Grundlage der Aggression, dem zentralen Aggressionsthema (ZAT) an.

Interview Gewalt bei Jugendlichen: Dipl. Psych. Michael Kopper

Dipl. Psych. Michael Kopper Aggressionstherapeut

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Zentrum für Aggressionstherapie und Gewaltprävention

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